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„Vielfalt im Musikunterricht“
18.-19.3.2022

Nachdem das Bundesseminar Netzwerk Musik im Jahr 2021 nur virtuell stattfinden konnte, freuten wir uns schon auf den Termin 2022 in Präsenz im schönen Traunkirchen in Oberösterreich.
In Anbetracht der immer noch sehr prekären Covidsituation konnte Mike Rumpeltes (NCoC) 38 Teilnehmer*innen begrüßen. Die übrigen Teilnehmer*innen von insgesamt 69 angemeldeten mussten wegen Corona in der Vorwoche leider absagen.
Mit den von der PH NÖ festgelegten Sicherheitsbestimmungen konnte die Veranstaltung zur Freude der anwesenden Kollegen*innen trotzdem durchgeführt werden.

Die beiden Keynotes zum Thema „Vielfalt im Musikunterrricht“ wurden dieses Jahr von Gerald Wirth („Aktive Aufmerksamkeit der Schüler – die wichtigste Voraussetzung für einen guten Musikunterricht“) und Harald Haslmayr („Aspekte der „Vielfalt“ in der Musikgeschichte Österreichs“) gehalten.
Die anschließende Diskussionsrunde, geleitet von Florian Scharmer, wurde sehr angeregt geführt, da dieses Thema gerade jetzt durch die Ukraine-Krise sehr aktuell geworden ist.

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Das Schularten-Vernetzungstreffen zum Tagungsthema „Vielfalt im Musikunterricht“ und eine abendliche Singeinheit mit Gerald Wirth beendeten den ersten Seminartag.


Der zweite Tag wurde mit einem morgendlichen Warm-Up mit Liedern aus Kroatien, geleitet von Jelka Zeichmann-Koscic, eröffnet.
Anschließend gingen die Teilnehmer*innen in die Vernetzungstreffen der einzelnen Bundesländer.

Ein Großteil des zweiten Seminartages widmet sich traditionell vier Workshops, die inhaltlich das Tagungsthema in vielen Facetten abdecken.

WS 1 Tanz: Andrea Ostertag "Süd-Ost-Europäische Tänze"

WS 2 Ethno Vocal: Gerald Wirth "Lieder vom Nahen Osten bis Indien"

WS 3 Worldmusic-Ensemble-Band: Klemens Bittmann (eigenes Instrument erforderlich)

WS 4 (Nicht nur) Primarstufe: Dieter Bucher "Ideen zu Klang und Bewegung"

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Nach einer Plenarphase mit Ausblick auf Veranstaltungen im kommenden Schuljahr und einem Kurzvortrag über die neuen Programm des OeAD von Gabrielle Cram wurde das Bundesseminar mit einer zweiten Workshoprunde beendet.

 

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